Sophocles (1851). Sophokles Vol. 1-3.

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Φ/M A148. nens uugefeuert hatte: auch elmessa durchschaut 97Ο das Virten der Gotin, all ein h e i d e ert e nne n d en si t t- 1ich e n dru n d d es gὁ tt] i c h en orn e s l e in e s y eg e s, da sie lediglich die Abneibung der Auhene aus persinlicher Porliehe fir Odsseus herleiten, uobei vahrscheinlich auch das pos sich beruhigte. Die dem Aias natirlich gvnstie einheimiscle Sage von Megine schob, vie aus Pindaros er- holt, die Schuld auf die Atriden und dus parteische Ge- richt der auf siasʼ Grosse neidischen chser, velche durch Odusseusʼ glalte Lilten bestochen scien. Vor Sophotles bebandelte A e s ch ulo s den Muthus in einer rilogie von Dtamen. Er begann mnit dem Bechtshan- del, der spster als ein beliehtes Tlema ibet den Vornug der apferteit oder tilugheit in den Schulen der Ihetoren manch- fach variirt vordem ist. In dem ersten Silete, Οπλων κρ ίσ ι, richteteu uvahrscheinlich, vie bei Arktinos, troische liriegsnefangene, vshrend die firsten als stumme Personen au Iate sitzen: in gedrsngter Eirxe fihrte sias selue Sache 3eren den un ungenferigteit »iberlegenen Odysseus, den Sisvphiden, mu Ai. 129. Das xveite Stuck, nach den den Chor hildenden Veibern G ρησ σ αἱ genennt, velche des un- sviustige frtheil durch Erhebunb ihren Lerrn, der sie im liriege erbeutet hatte, ausxehlichen haben verdon, endere mit. deun Selbstmnorde, uvelcher indens bloss durch einen Boten erxellt vurdle. Da aber der Selbstmord nicht alcia als husee der Schuld geteu athene, sondern auch als folge ungerecl- 1er ntscleidung oud als rihrender Untersqne heroischer Croise crschien, so musste durch ein beruhigendes bndstick der uslre Vert des sius in das gebihrende licht gestellt ver- deu. Vuhrschciulich bildeten die X αλα μίν ι αἱ das Schluss- stilcs, iu uvelclem culros dem greinen elamon den Sohn seinos Ilalhbruders, Eurvsakes, xufihrte: eutros, von dem herben Alten verstossen, urindet auf Evpros ein neuen Sa- lamis, den sias aber vvurden voll am Ende heroische Ehren und Cultus xeueiht. ach Sophotles dichtete stu da ma s der I5 9 ger e einen Αἴας μαινόμενος, h eo deit e s vo n Phas elis einen ias. Ancl die rimischen ragiter bemschtigten sich frib des eruiebigen Sageutreises. Schon Li vius A n dr o- nilo s schrieb einen Teucer, Enni u s siax und Telamon I 4 c u viu s Armorum iudicium (so auch P, P om p o ni u s S e c u ndu s) und eucer, A triu s Armorum iudicium und